2.) Schnellumsteckung mit Näpfchenplatte
sowie mit 5-, 6-, und 11fach-Steckern

 

















Bild 1:
(1) Schnellumsteckung =  
Zuchtwabe mit Näpf.platt.
(6). Dies wird mit 2 oder 4
Spax-Schrauben festgeschr.,
damit (6) mit Bie-Traube
durch das Gewicht nicht herausfällt.
(7) = Einsteckzellen (EST)

Bild 3 (folgt)

Näpfchenplatte mit allen ausgebauten Weiselzellen. Diese werden am 10. Tag vom Umstecken gerechnet mit pass. Schutzzellen verschult (geschützt).
Um das "Umstecken" noch schneller zu machen, kann mit 5-,6- und 11fach-Steckern umgesteckt werden. Diese haben das gleiche Stichmaß wie die Zuchtwabe. Nach kurzer Übung kommen die meisten Imker schnell zurecht. Die schnellste Kö-Zucht ist die Näpfchenplatte (6) mit 38 Näpfchen. Das Wabengitter (WG) wird abgezogen und die Näpfchenplatte (6) aufgesteckt. Diese kann in einen passenden Oberdeckel eingelegt werden, oder man hängt sie mit 2 abgekröpften Drähten (1,8 mm) mitten ins Brutnest eines starken Pflegevolkes. Dies muss viel Jungbienen haben. Links und rechts der ZW hängt man je einmal Pollenhonigwabe. Am 10. Tag, vom Umstecken gerechnet, werden die Zellen mit den Verschulkäfigen oder Schutzzellen verschult (geschützt).

 

Die gedämpfte Eiablage ergibt stärkere Eier und stärkere Larven. Diese nehmen mehr Weiselfuttersaft auf und geben stärkere Kö. Starke Kö = leistungsfähige Kö!

Das Umstecken des Näpfchengitters dauert ca. 3-5 Sek.

 


Bild 2:
ZW passt in 3 Wabengasse, die Zellen werden hier ganz besonders intensiv gepflegt




Bild 4 =  (3) = 11fach-Stecker in diesen Teilen; es gibt auch: 1 x 5fach Stecker (4) und 1 x 6fach Stecker (5)

(7) = Einzelstecker, zum Umstecken der Larven

(8) = Zuchtlatte 3fach = 3 x 11 mit 2 Verbindungsplatten (8a) Verkleben mit Polystyrol Kleber

(9) = Weiselnäpfchen am 10. Tag vom Umstecken gerechnet, werden die Kö-Zellen mit den Schutzzellen 040-044 verschult (geschützt). Die Larve wird schwimmend auf den Kö-Futtersaft in die Näpfchen 007 berührungslos umgesteckt. Eine lückenlose kontinuierliche Weiterpflege ist gesichert.

(10) = Einsteckzellen, werden in die Weiselnäpfchen 9 eingesteckt


Bild 5 = Die 3 Zuchtlatten 034 werden mit zwei Verbindungsstücken mit Polystyrol-Kleber zusammengeklebt und fest zusammengedrückt. 3 Zuchtlatten mit je 11 W-Näpfchen = 99 W-Näpfchen.

Die 3 Zuchtlatten 034 können drehbar gelagert oder wie Bild Nr.     zeigt in Schlitze eingesteckt werden.