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Bild 1: Bild 3 (folgt) |
Um
das "Umstecken" noch schneller zu machen, kann mit 5-,6- und 11fach-Steckern
umgesteckt werden. Diese haben das gleiche Stichmaß wie die Zuchtwabe.
Nach kurzer Übung kommen die meisten Imker schnell zurecht. Die schnellste
Kö-Zucht ist die Näpfchenplatte (6) mit 38 Näpfchen.
Das Wabengitter (WG) wird abgezogen und die Näpfchenplatte (6) aufgesteckt.
Diese kann in einen passenden Oberdeckel eingelegt werden, oder man hängt
sie mit 2 abgekröpften Drähten (1,8 mm) mitten ins Brutnest eines starken
Pflegevolkes. Dies muss viel Jungbienen haben. Links und rechts der ZW hängt
man je einmal Pollenhonigwabe. Am 10. Tag, vom Umstecken gerechnet, werden
die Zellen mit den Verschulkäfigen oder Schutzzellen verschult (geschützt). Die
gedämpfte Eiablage ergibt stärkere Eier und stärkere Larven. Diese nehmen
mehr Weiselfuttersaft auf und geben stärkere Kö. Das Umstecken des Näpfchengitters dauert ca. 3-5 Sek.
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![]() Bild 2: ZW passt in 3 Wabengasse, die Zellen werden hier ganz besonders intensiv gepflegt |
![]() Bild 4
= (3) = 11fach-Stecker in
diesen Teilen; es gibt auch: 1 x 5fach Stecker (4) und 1 x 6fach Stecker (5) (7) =
Einzelstecker, zum Umstecken der Larven (8) =
Zuchtlatte 3fach = 3 x 11 mit 2 Verbindungsplatten (8a) Verkleben mit
Polystyrol Kleber (9) = Weiselnäpfchen am 10. Tag vom Umstecken gerechnet, werden
die Kö-Zellen mit den Schutzzellen 040-044 verschult (geschützt). Die Larve
wird schwimmend auf den Kö-Futtersaft in die Näpfchen 007 berührungslos umgesteckt. Eine lückenlose kontinuierliche
Weiterpflege ist gesichert. |
![]() Bild 5 = Die 3 Zuchtlatten
034 werden mit zwei Verbindungsstücken mit Polystyrol-Kleber zusammengeklebt
und fest zusammengedrückt. 3 Zuchtlatten mit je 11 W-Näpfchen = 99 W-Näpfchen. Die
3 Zuchtlatten 034 können drehbar gelagert oder wie Bild Nr. zeigt in Schlitze eingesteckt werden. |